Aktuelles, Neues, Welpen …

Sonntag, 20.3.2011 – 45. Tag

Die Zeit rennt!

Im Welpen-Auslauf im Wintergarten sieht´s morgens immer aus, wie auf dem Schlachtfeld: die wilden Bamboos räumen alles beim allmorgendlichen Kampfritual komplett um! Da ist nichts mehr, wo es vorher war! Ich stakse dann wie ein Storch durch die Meute und das Chaos. Daher freuen wir uns jeden Tag über das schöne Wetter, dass die Fellnasen raus können. Die Tür zum Wintergarten steht über Tag immer einen Spalt offen, so können sie nach Belieben rein und raus. Auch der Garten benötigt später sicher eine Kernsanierung – gut, dass es demnächst sprießt und wächst ….
Noch ein Vorteil: megaviele große und kleine Geschäfte landen dort. Ich bin mächtig stolz auf meine Fellknäuele (und auf mich), schleiche dann des Öfteren wie ein Goldsucher durch den Welpen-Garten – ausgerüstet mit Schippchen und Eimer.

Hallo zukünftige Welpen-Fütterer: ist mit „nur einem Welpen“ doch ein Kinderspiel.

Miss Elli – aufmerksam

Pablo interessiert was Badito macht

Beany (Bambine) beschäftigt

Noch etwas Spannendes: ich habe den Eindruck, daß JEDER Welpe seine eigene Prägungszeit mit MIR hat. Das heißt, dass sie immer einzeln ihre Zugewandheit mit mir haben. Das fängt irgendwann an und hört dann aber auch irgendwann wieder auf. Dann entdeckt der nächste Welpe seine Liebe zu mir, wird selbständig und dann kommt ein anderer. Im Moment ist es Pablo, der vermehrt meine Nähe und ganz intensiv den Blickkontakt sucht! Ich beobachte das alles und finde es höchstspannend. Natürlich geht mein Herz auch für die besonders auf, die mir entsprechend zugewandt sind. Das legt sich dann aber wieder! (Ich habe sie bald auch alle durch!) Das gehört wohl zu deren Wachstumsprozess dazu! Und zu meinem! Die Welpen haben mich von Größe und Dominanz natürlich als Chefin hier in der Familie erkannt. Ich bin als Küchenpersonal fürs Futter verantwortlich. Das macht meine Stellung natürlich auch größer. (Endlich wird man auch mal als Küchenpersonal anerkannt!!!) Entsprechend begegnen sie mir…
Tja, meine Oma sagte schon: Liebe geht eben durch den Magen!!!

Ansonsten war die letzte Woche vollgepackt mit Aktion. Die Welpenbande wird immer aktiver und alles Erreichbare ist mega interessant. Wie kommt man auf den Hocker, über die Wurfkiste und wie in den Mülleimer? Ich gewöhne sie an Bürste und Kamm und auch die Krallen waren wieder mal dran. Bei der 3. Wurmkur am Donnerstag konnte ich „Welpan“ schon für“40 kg Hund“ bestellen und in der Zwischenzeit ist auch die 5 Kilomarke von den Herren schon geknackt! Die Damen bringen 4 kg auf die Waage. Der Welpenauslauf wird immer mal wieder anders gestaltet und die neuen Äste und Stöcke waren ein gefundenes Fressen für die spitzen Beißerchen.

An allen Tagen und vor allem am Wochenende waren viele viele Besucher da um die und „ihre“ Welpen zu besuchen und zu beschmusen. Bei warmen, frühlingshaften Temperaturen haben wir mit unseren kleinen Bamboos Ausflüge auf unsere große Wiese im Garten gemacht. Auch Cira war dabei, der die Minibande aber eher unheimlich ist und sie sich die kleinen Kerle lieber vom Hals hält. Sie haben auch schnell begriffen, dass nicht alle Fellmonster, die so aussehen wie Mama, automatisch eine Milchbar mit sich herumtragen.

Die Hummelbande und wir fanden es schön. Wir – relaxed auf Decken in der Sonne den Welpen zuzuschauen, beim Zerwühlen von Maulwurfshaufen, beim Entdecken der neuen Umgebung und was da so alles in der Feuerstelle an Ästen und Zweigen herumliegt und beim Spielen, Kämpfen und Schlafen.

Und dann das Unfassbare: Beim wieder-einsammeln fehlte Bhanu! Im Welpen-Auslauf waren nur 9 Welpen wieder angekommen – große Aufregung – wo ist Bhanu????

Aus dem eingezäunten Grundstück kann doch keiner raus, alle schwärmten aus um sie zu suchen, aber sie war einfach wie vom Erdboden verschluckt! Nicht im Gebüsch, nicht hinter dem Holzstapel und auch nicht zufällig vergessen im Wintergarten – da können ein paar Minuten schon seeehr lang werden.

Aber gut, wenn man intelligente Hunde und pfiffige Kinder hat:

Der Hund (in dem Fall Dschiny) – zeigt dem Kind (in dem Fall Leon) durch Blickkontakt und beharrlichem Sitzenbleiben auf der Wiese, dass da wohl was unter dem Lavendelstrauch sitzt – bzw. in diesem Fall schläft —-> nämlich unsere kleine Bhanu. (Christina, alles ist gut 😉 )

Sie war einfach so clever und hat sich den sonnigsten, wärmsten und schönsten Platz gesucht – unter dem Lavendelbusch – dort kam sie ganz verschlafen herausgetorkelt – und fand unsere Aufregung sicher völlig unverständlich.

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