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Aktuelles, Neues, Welpen …

7. Woche F-Wurf

Es ist ein Wunder, sagt das Herz.
Es ist viel Sorge, sagt die Angst.
Es ist viel Verantwortung, sagt der Verstand.
Es ist das größte Glück auf Erden, sagt die Liebe!

 

Montag, 29.04.2019 – 43.Tag

 

Guten Morgen liebe 7. Woche. Wir sind sehr gespannt auf Deine kleinen Geschichten.

 

Als erstes muss ich heute mal etwas zur Zucht loswerden.

Warum ich das Folgende schreibe? In der vergangenen Woche wurde ich von Welpenbesuchern auf unten aufgeführte, total schräge Vorgehensweisen von Züchtern (es handelt sich dabei um keine Wällerzüchter!) angesprochen. Es hat mich sehr bewegt und traurig gemacht!

Zuvor ein paar Worte zu meiner Zucht.

Ich bin „hobbymäßig“ Züchter, habe eine Zuchthündin und ca. alle 2 Jahre einen Wurf, aber auch nur dann, wenn die Umstände und die persönliche Situation dies zulassen. Meine Hündinnen, die bereits „in Rente“ sind, dürfen bei mir alt werden und müssen keine Angst haben abgeschoben zu werden, wenn sie ausgedient haben. Meiner Meinung nach hat Züchten etwas mit Liebe zum Tier, Verantwortung gegenüber dem Tier und natürlich auch mit viel Zeit und Berufung zu tun. Dass er mit Leib und Seel in der Sache steckt, dass es seine Profession ist, sich mit der Rasse zu beschäftigen, mit deren Eigenarten, Besonderheiten, Krankheiten usw. und er sich mit Wissen und Verstand und auch Umsicht der Entwicklung der Rasse widmet.

Ist ein Wurf geplant, gehen Monate ins Land, die man damit verbringt, die bestmöglichen Voraussetzungen für diesen Wurf zu schaffen. War der Deckakt erfolgreich, schließt sich eine sehr sensible Trächtigkeitsphase an. Die Anhänglichkeit der Hündin, die mich jetzt besonders brauch und all die kleinen „zwischenmenschlichen und –hündischen“ Kleinigkeiten, die unseren Welpen schon vor der Geburt einen guten Start ins Leben ermöglichen.

Verantwortungsvolle Hundezucht

In den 70er Jahren führte ein amerikanischer Tierarzt und Verhaltensforscher Laborversuche durch in denen er heraus fand, dass trächtige Hündinnen, die Stress ausgesetzt waren oder unter bestimmten Medikamenten standen, Nachwuchs hervorbrachten, der emotional weniger stabil war. Auch dann, wenn die Welpen von „Pflege-Müttern“ groß gezogen wurden, die keinem Stress ausgesetzt waren. Man konnte ebenso feststellen, dass der Nachwuchs von Müttern, die gestreichelt und verwöhnt wurden, gutmütiger war.. Somit entwickelt sich die Fähigkeit zu fühlen schon vor der Geburt. Die Welpen gewöhnen sich an den Kontakt im Uterus, wenn die Mutter gestreichelt wird und reagieren in der späten Trächtigkeitsphase darauf. Das lässt den Schluss zu, dass Welpen von Müttern, die in einer freundlichen, stressfreien Umgebung leben einen besseren Start in das Leben bekommen. Der Züchter hat somit bereits während der Tragzeit der Hündin einen wichtigen Einfluss auf das Wesens-Rüstzeug, das die Welpen bei ihrer Geburt mitbringen.

Ich frage mich, wie es einem so genannten Hundefreund unter den oben aufgeführten Gesichtspunkten einfallen kann, dass er

  • seine trächtige Hündin nicht selbst bis zur Geburt begleitet und die Welpen auf zieht, sondern sie zum Züchter gibt! Genau in der Phase, wo die Hündin ihre Bezugsperson ganz besonders braucht, wird sie ausgelagert in eine fremde Umgebung, zu Menschen, die sie als Welpe vll. das letzte Mal gesehen hat. Auch die Aufzucht der Welpen, ihre Prägung u.v.m. werden in fremde Hände gegeben! Mit fehlt dafür jegliches Verständnis … eine trächtige Hündin ist doch kein Buch oder Werkzeug, das man mal verleiht! Was hat das mit verantwortungsvoller Hundezucht zu tun? Wie ticken solche Menschen, die so etwas tun?

Ich frage mich, was sind das für Züchter,

  • die auf ihrer Homepage damit werben, dass alle Welpen vor Abgabe kastriert werden!

Diese armen Wesen haben in ihrem zukünftigen Leben niemals die Gelegenheit erwachsen zu werden. Was diese Züchter ihren Welpen damit antun ist nur verachtenswert und ich denke, man sollte ihnen einfach nur das Handwerk legen. Kastration ohne medizinische Indikation ist schlicht und ergreifend auch zusätzlich verboten.

Wie findet Ihr das? Ich frage mich auch, wer sich auf solche Züchter einlässt!

Heute ist ein neuer Tag und ich spreche unter anderem mit meinen Welpeneltern darüber, wann eine Kastration überhaupt gerechtfertigt wäre und über das Thema „Zucht“ und wie diese mit geeigneten Hunden positiv weitergebracht werden kann.

 

Gestern gab´s ein echtes Schmankerl für meine kleinen Bamboo-Bomber: Eutersticks
Es ist eine Premiere, denn die Stücke sind doch relativ groß.

Erst wussten sie nicht, was es sein soll. Sie agieren noch nicht wirklich mit der Nase. Zu groß ist die Freude, wenn wir uns wiedersehen. Aufgeregtes Hüpfen, Fiepsen, Bellen. Sie springen hoch und versuchen, sich irgendwo festzuhalten, wollen auf den Arm. Am liebsten bleiben sie mit allen Krallen im Pullover stecken oder versuchen zu fünft einen Fuß bzw. Schuh zu besetzen.

 

Das Welpenlecker ist zweitrangig und wird erst nach der innerlichen Beruhigung als essbar erkannt. Damit haben sie ordentlich zu tun. Und es schmeckt ihnen hervorragend. Mmhhh!!!

 

Danach kam sofort der Gang zur Toilette, draußen wohl bemerkt,  und jetzt kämpfen sie wild. Alles wollen sie wissen, wo sie stehen und wie stark sie sind. Da sieht man sehr die unterschiedlichen Charaktere. Der eine, der lieber aus dem Weg geht und der andere, der provoziert. Gebe ich auf, oder kämpfe ich bis zum Schluss? Lenke ich ein oder auch ab, oder verfolge ich mein Ziel bis zum Schluss? Milano hat vorhin mit Dakota gekämpft. Er hat sie sich richtig herausgepickt. Hörte nicht wieder auf und war auch nicht abzulenken. Es sah so aus, als hätten die beiden ein Thema aus zutragen. Leider bleibe ich hier ein wirklich sehr ahnungsloser Zaungast. Ich lerne mit jedem Hund und jedem Wurf, aber ob ich sie wirklich eines Tages ganz begreife???

 

Staubsaugerübung

Für mich ist es immer wieder spannend zu sehen, wer wohl losgeht und schnell seine Vorsicht verliert. Welcher Hund gerne auf Unbekanntes zugeht. Wer souverän reagiert und wer sich zurückhält.

 

 

 

 

 

 

Es ist immer wieder überraschend, aber unsere Einschätzungen stimmen doch meistens überein. In diesem Wurf sind sie alle sehr homogen ähnlich. Ich bin sehr stolz, wie toll sie das alle gemacht haben. Die kleine Fjella (vorher Perth) war heute die Coolste, denn sie ließ sich sogar mit dem Staubsauger über das Fell fahren, quasi absaugen. Danach war das übliche Komaschlafen angesagt. Neue Eindrücke mussten verarbeitet werden.

 

Donnerstag, 02.05.2019 – 46. Tag 

 

Mittlerweile ist es komplett mit der Ruhe vorbei. Der allmorgendliche Kampf um das Säubern des Welpengeheges hat begonnen. Die tägliche Begrüßung ist unglaublich. Nie wieder wird sich jemand so freuen, mich wiederzusehen. (Doch, Dilay und Dschiny, wenn ich mal kurz außer Haus war) Und das jeden Morgen aufs Neue. 10 dicke, braune Bomber (inzwischen ist die 5 kg Marke geknackt)  die einen erwartungsvoll anschauen und anschließend gleichzeitig auf den Schoss oder den Arm wollen; geht das überhaupt?

 

 

Und um irgendwie die Chance zu bekommen eine Grundreinigung vornehmen zu können, lotst Dilay das Rudel nach draußen. Wie die Lemminge stürzen sie durch die Türe hinter der Mama her auf den Welpenspielplatz, um hoffentlich noch ein Schlückchen der begehrten Milch zu erhaschen. Aber Dilay springt meist auf ihren „Hochsitz“, ihr ist die Meute auch zu wild. Kurz drauf steht die ganze Truppe wieder vor der Tür, immer noch hungrig – sie empfinden das wohl als eine ziemliche Unverschämtheit und tun dies auch lautstark kund! 10 Zwerge im Gesang stehen hochkant an der Terrassentür. Das ist nichts für unsere Nerven … also raus mit dem Frühstück! 10 Fellmonster stürzen sich jetzt auf meine Beine bzw. flux auf die große Schale mit warmem Welpenfutter.
Kurz drauf: Die Verdauung der Zwerge funktioniert prima, Monsterhäufchen werden aus dem Gras in die Tonne verfrachtet, während Dilay die Reste verdrückt und die Bamboos ihre „tollen 5 Minuten“ bekommen.

 

Nach ca. 1 Std. ist der Spuk beendet, dann ist mal wieder für einige Zeit Ruhe im Bambuswald, alle suchen sich ein geeignetes Plätzchen. Kleine Grüppchen hinter der Muschel, unter den Stühlen, in der Box oder auch neben dem Bällebad. Bevor alle im Land der Träume versinken, nutze ich heute diese Phase, um alle mit der 3. Wurmkur zu versorgen. Diesmal ist es „Welpan“, schmeckt besser und wird nur 1x verabreicht. Alle schlucken die ca. 5 ml ganz entspannt und schlafen mit pinken Mäulchen weiter.

 

Jede Fellnase aus dieser F-Mannschaft hat in der Zwischenzeit seinen richtigen Namen erhalten, von seiner zukünftigen Familie. Ja, nun steht fest, in welche Richtungen sich die Bamboos demnächst auf den Weg in die weite Welt machen.

 

Dilay stellt hier nochmal ihre Rasselband vor: 

 

Fly  –  unsere Erstgeborene  – Fräulein rosa, ehemals Sydney.

Sie war und ist das ruhigste Mädchen im Wurf und wird ganz in meiner Nähe bleiben.

Sie und Freddi sind sich zum verwechseln ähnlich, wird wohl ganz wie der Papa werden. 

Sie lebt dann mit ihrer Leinenführerin in Hatzfeld und wir werden uns sicher oft sehen. 

 

 

 

Frodo – Nr. 2 – braunes Halsband, ehemals Huston.

Frodo ist ein kleiner Chameur und hat gute Manieren. Hat er Blickkontakt, freut er sich wie Bolle und hebt sein Pfötchen wie zum Gruß. 

Er zieht nach Bayern, wird in München so allerlei Hundedamen sicher den Kopf verdrehen. 

 

 

 

 

Falco – Rufname Thore – Nr. 3 – grünes Halsband, ehemals Oklahoma.

Unser kleiner „Donnergott“ war der leichteste im Wurf und wird sicher auch kein Riese werden.

Dafür darf er aber zukünftig sicher in sportlicher Hinsicht sein Bestes geben.

Seine neue Besitzerin aus Wesel war Weltmeisterin im Obedience, das könnte dem kleinen Quirl sicher gefallen. 

 

 

Fozzy – Rufname Bandhu (der Freund/Gefährte) – Nr. 4 – schw. Halsband, ehem. Dallas.

Sein Kampfgewicht liegt gerade bei 5.350 g. Der größte und schwerste vom F-Wurf. Er ist so etwas von gechillt, ein ganz lieber Teddybär, der wirklich mit allem zufrieden ist.

Er darf in Österreich demnächst im eigenen Pool Wassersport treiben ;-), für ihn wird extra eine Hunde geeignete Badeplattform zum besseren Einstieg mit geplant. 

 

Fjella – Nr. 5 – gelbes Halsband, ehemals Perth.

Fjella ist eine kleine bedachte Dame, die gerne erst mal beobachtet, bevor sie Gas gibt. Neugierig geht sie auf alles zu, Angst kennt sie nicht. Bei den Staubsaugerübungen darf ich sogar mit der Düse über ihr Fell gleiten. 

Ihre Besitzerin aus Gevelsberg möchte sie zum Therapiebegleithund ausbilden, Mischlingshündin Lucie wartet schon auf sie. 

 

 

Fiene – Nr. 6 – lila Halsband, ehemals Grenada.

Fiene ist die 2. Dilay, ein kleiner Hansdampf in allen Gassen. Immer lustig und fidel geht sie mutig alles an. Die 1. im Bällebad, immer wenn man ruft ist sie parat.

Sie begleitet mich immer durch das Gehege, wenn ich die Kackas einsammel, eben neugierig.

In Salzgitter wird sie sehnlichst von ihrem neuen Rudel erwartet, Frauchen, Herrchen und die 10 jährige Wällerdame Emma. 

 

Franz-Ferdinand – Rufname Freddi – Nr. 7 – hellblaues Halsband, ehemals Milano.

Freddi ist der Rückenschläfer im Wurf, gemütlich und wird mit seinen doppelten Afterkrallen und seinem goldenen Fell neben Fly wohl seinem Papa am ähnlichsten werden.

Für ihn wird in Wörth am Main von seinen neuen Besitzern gerade alles für den Einzug vorbereitet und auch Bill v. Bambuswald wird sich über den kleinen Bär in der Nachbarschaft freuen. 

 

Fee – Nr. 8 – oranges Halsband, ehemals Valencia.

Sie wickelt jeden um den Finger, so auch gleich ihr neues Herrchen und Frauchen beim Besuch. Hat sie sich einmal in etwas verliebt – no chance.

Sie ist einfach immer da … und will schmusen. Total gelassen und immer freudig probiert sie alles aus.

In Belgien wird sie sicher die Herzen vieler erwärmen, mit Herrchen und Frauchen oft im Wohnmobil auf Reisen sein. 

 

 

Frida – Nr. 9 – rotes Halsband, ehemals Dakota.

Von Anfang an war sie unsere kleine Rakete. Sie hat Power, ist so liebenswert. Man kann ihr nicht böse sein, aber Mama Dilay zeigt ihr gerade, was Erziehung ist, wenn sie es mal wieder übertrieben hat.

Da ist sie in der neuen Familie, Frauchen ist Hundetrainerin, doch gerade richtig.

In Seligenstadt wird der neue Wirkungskreis von dem roten Kobold sein. 

 

Filou – Nr. 10 – dunkelblaues Halsband, ehemals Brisbane.

Filou sticht optisch schon heraus, er wird sicher so dunkel werden, wie seine Mama Dilay. Schaut man ihm ins Gesicht, sieht man auch, dass er vom Briard nicht viel hat. Filou ist ein sportlicher, schlanker Rüde, der völlig unauffällig sein Ding macht. Ist es ihm genug, geht er rein und pennt, kann aber auch spielen und toben, wenn alle schon platt sind.

Seinen neuen Besitzern aus Kehrig hat er völlig den Kopf verdreht.

 

Sonntag, 05.05.2019 – 49. Tag 

 

7 Wochen quirlige, bunte, fantastische Bamboos, die vor Neugier und Lebensfreude übersprudeln.

Ich könnte sie ALLE permanent knutschen, mich hineinschmusen und ich weiß nicht was …

 

Die Hundedecken sind jetzt alle da und werden demnächst mit ins Welpengehege gelegt, um später den vertrauten Geruch von Mama und Geschwistern ins neue Zuhause einziehen lassen zu können.

„HIER“ und die „PFEIFE“ benutze ich jetzt immer, damit sie dieses wunderbare Gefühl des vollen Bauches damit verknüpfen und damit IHR sie dann bei Euch damit rufen könnt. Mal sehen, ob es so klappt.

Damit haben wir eine kleine Überleitung zum Spazierengehen mit einem Welpen bzw. Junghund. Ein Welpe ist es, solange er von der Mutter gesäugt wird, also etwa 2 Monate lang. Ab da bis zur Geschlechtsreife ist es ein Junghund.


Wie lange ein Hund Gassi gehen kann, muss man als Halter erst einmal austesten. Doch es gibt gewisse Regeln:

 

Man sagt 1 min pro Woche bzw. 5 min pro Lebensmonat. Dies bezieht sich auf das konstante Laufen. Es geht darum, Gelenke und Knochen zu schonen durch die eintönige Bewegung des „Spazierengehens“!

Spielen ist ok! Langsam, schnell —–> egal!  Die Bewegung der Vorderläufe ist dabei zu beachten!
Bsp.: Welpen könnten lange Zeit den „Berg“ herauf laufen, aber steil bergab wäre nicht so toll! Nur nicht überfordern. Das merkt Ihr daran, wenn er sich zu Hause gar nicht mehr blicken lässt und nur noch auf seinem Platz liegt!

Signale, auf die man deshalb achten sollte.

„Wenn sich der Welpe einfach unterwegs hinlegt und nicht mehr weitergeht, ist das ein Zeichen dafür, dass das Tier erschöpft ist. Das muss man als Hundehalter auf jeden Fall berücksichtigen und das Tier dann nach Hause tragen“, so der Tierarzt. Wenn man in einer solchen Situation versucht, das Tier wieder zum Laufen zu bringen, droht ein gefährlicher Kreislaufzusammenbruch. Aber auch anhaltendes Hecheln des Hundes ist ein Zeichen dafür, dass das Tier angestrengt ist. Denn Hunde können nicht schwitzen und geben die Wärme über die Zunge ab. Deshalb ist es auf längeren Spaziergängen gut, wenn man zwischendurch Pausen einlegt und dem Hund etwas Wasser gibt. (Übrigens: Am Fahrrad laufen u.ä. ist bis zu einem Jahr generell tabu.)

Mit gesundem Menschenverstand, Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen ist für jeden Hund  ein Mittelweg zwischen körperlicher Unter- und Überforderung zu finden.

Zum „müde machen“ spielt in der ersten Zeit einfach mit ihm….

Dies ist schon der letzte Tag der 7.Woche und die wurde noch mal richtig ausgekostet. Man kann den Abschied fast schon schmecken, macht mich bissi wehmütig. Oh weh, bald sind sie weg.

Aber ach. Sie machen so irre viel Pipi und Kacka. Der Verdauungstrakt der kleinen Bomber funktioniert supi. Wenn sonst nichts geht, das geht!!! Ich wäre ja mal für die Entwicklung einer HundeHäufchen-EntsorgungsMaschine. Mit eingebautem Einsauger, der nach Veilchen riecht. Abgekürzt: „HHEM“, oder so. Den bräuchte dann dringend jede Familie der Bamboos. Obwohl, auch sonst wo tritt man ständig unaufgeräumte Häufchen platt. Also als Schuhschützer wäre es großartig. Da freuen sich sicher noch mehr Menschen…?!!! Aber die Kleinen stört dieses ja alles nicht. Erst treten sie rein, dann springen sie uns an. Am liebsten mitten auf´s Schippchen, wenn ich beim einsammeln bin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie sind alle lustig, fröhlich und gut drauf. Offen für ihr neues großartiges Leben und die Welt da draußen. Bereit, sich zu verlieben und ihr Herz zu verschenken. Seid Ihr auch bereit? Passt bitte gut auf Eure kleinen Bamboos auf!!!

 

 

 

 

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