Aktuelles, Neues, Welpen …

2. Woche C-Wurf

Sonntag, 10.2.2013 – Wir starten in die 2. Woche!

Galerie der 2. Woche befindet sich ganz unten auf dieser Seite

Täglich können wir Fortschritte bei den Kleinen feststellen. Die ersten Gehversuche, witzig zuzuschauen, wie sie durch die Wurfkiste schwanken.  Manche rutschen auch auf dem Bauch, andere nehmen schon oft die Hinterbeine bewusst dazu. Und Bellen funktioniert ebenfalls – besonders bei Tomatus und Blueberry.

Die 10-Köpfige Rasselbande

  • Nr. 1 - Rüde - blaues Band

  • Nr. 2 - Hündin - weiß-beiges Band

  • Nr. 3 - Hündin - lila Band

  • Nr. 4 - Hündin - gelbes Band

  • Nr. 5 - Rüde - grünes Band

  • Nr. 6 - Rüde - rotes Band

  • Nr. 7 - Rüde - braunes Band

  • Nr. 8 - Hündin - oranges Band

  • Nr. 9 - Rüde - hellblaues Band

  • Nr. 10 - Hündin - silbernes Band

Nicht viel Neues im Bambuswald…

…außer dass man den kleinen Fellnasen beim Wachsen zugucken kann und die Augen nicht mehr ganz so zugeschweißt aussehen. Sie sind kleine pralle Kugeln geworden, immer hungrig, immer auf der Suche nach Dschinys Zitzen. Dschiny geht es wunderbar. Sie frisst und frisst. Oben rein, unten an die Mäuse wieder raus. Diese haben ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt, bis auf Naseweis, aber auch sie ist auf dem besten Weg.

Seit gestern geht Dschiny wieder mit uns zum Laufen an die Eder. Sie huscht auch nicht mehr so hektisch ins Welpenzimmer, sobald ein Welpe weint. Die Ablösung voneinander geht mit leisen Schritten.

Noch ein wenig Theorie gefällig? Bitteschön:

Das Saugen an der Zitze wird „Lecksaugen“ genannt. Die Welpenzunge liegt eng an die Zitze angeschmiegt, wie eine Rinne. Sie drückt massierend die Milch aus! Anfangs, wenn der Welpe hungrig ist, beläuft sich die Zitzenmassage auf ca. 20 kleine Druckbewegungen pro SEKUNDE. Hat der Welpe einen gewissen Sättigungsgrad erreicht, wird er langsamer. Das Saugen ist mit dem Milchtritt der Vorderbeine als Massage der Milchdrüsen verbunden. Dies ist wieder ein Beispiel für die absolute Vollkommenheit der Natur!

Ab dem 10.-13. Tag beginnen die Sinne des Welpen zu erwachen. Die ersten Welpen werden ihre Augen und Ohren öffnen. Damit sind sie in einer „Übergangsphase“, die die Vorbereitung für das künftige Sozialleben unserer Mäuse darstellt! Sie sind dann in der Lage, ihre Umwelt aktiv zu entdecken. Oh, wie spannend!!! Ab dem 17. Tag ist aber erst wirkliches Hören, Sehen und Riechen möglich!

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Mama und Kinder werde ich das 1. Mal entwurmen, wenn alle ihre Augen geöffnet haben, aber spätestens nach 14 Tagen.

 

Dienstag, 12.2.2013 – 10. Tag

Schmatzen, schluckendes Gurgeln, gefüllte Bäuche.
Sie arbeiten sich Dschiny ab. Wirklich!!! Da wird mit den Vorderfüßen Milchtritt gemacht, um die Produktion noch zu erhöhen. Die Zitze wird in kräftigen Bewegungen in die Länge gezogen. Und das gleich an 10 verschiedenen Stellen…

10 kleine Piranhas

10 kleine Piranhas

Dabei wird gezupft, geschluckt, gedrängelt, verdrängelt (?!!), genuckelt, eingeschlafen, wieder aufgewacht, um den besten Platz gekämpft,…und Dschiny? Die hechelt. Für sie ist es manchmal sichtlich anstrengend im Dienste ihrer Brut. Aber sie trägt es trotzdem mit absoluter Gelassenheit!

Angedockt!

Angedockt!

Die Augen der Welpen bereiten sich vor, sich zu öffnen. Die Ohren sind auch sichtbar dabei, sich zu verändern. Sie sind jetzt mal vorne, oder nach hinten geklappt. Damit beginnt für sie ein großer Schritt ins große Theater Außenwelt. Das wird jetzt auch mal Zeit. Damit sie endlich mit uns in Kontakt treten können. Und wir mit ihnen! Im Moment beschäftigen sie sich ja vornehmlich mit Schlafen und Trinken. Und Quackeln, sollte man sie anfassen. Die kleinen und die großen Geschäfte gehen übrigens in der Zwischenzeit ohne die Stimulation von Mama ab.

Hier für Euch ein paar schnelle Einzelbilder von den Mäusen in Rückenlage, so kann man sie auch mal gut von unten studieren.  😉

  • Nr. 1 - Rüde - blaues Band - im Moment der Schwerste, er kann schon richtig bellen!

  • Nr. 2 - Hündin - beige-weißes Band - im Moment die Leichteste, total aufgeweckt u. lieb

  • Nr. 3 - Hündin - lila Band - ausgeglichen u. immer präsent, eine kleine Prinzessin!

  • Nr. 4 - Hündin - gelbes Band - trinken u. schlafen immer im Wechsel, ihr Motto: "versuchs mal mit Gemütlichkeit"

  • Nr. 5 - Rüde - grünes Band - schwarz-marken, ein leichter Rüde

  • Nr. 6 - Rüde - rotes Band - sehr schön marken u. ein kleiner Kraftprotz

  • Nr. 7 - Rüde - braunes Band - wunderschönes dunkles Braun, angenehm unauffällig aber spontan bei der Sache

  • Nr. 8 - Hündin - oranges Band - quirlige Wuselmaus, leise, meckert nie

  • Nr. 9 - Rüde - hellblaues Band - Wuselbär, aber immer zu spät an der Milchbar

  • Nr. 10 - Hündin - silbernes Band - geniale braune Farbe u. total relaxed

Unser hübscher roter Rüde hat beim Foto-Shooting so süß getäumt, schaut mal hier 😀

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Donnerstag, 14.2.13 – Valentinstag – 12. Tag

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Viel Neues aus dem Bambuswald ….

Applaus:  das erste Mädel ist aus der Wurfkiste geklettert. Es ist – tata-tata – Silbermond, Nr. 10!

Nr. 10 macht sich selbstständig - und schwupp, raus aus der Kiste ...

Nr. 10 macht sich selbstständig – und schwupp, raus aus der Kiste …

Achtung:   der erste Bursche hat die 1-Kilo-Marke geknackt. Es ist – tara-tara – Tomatus,  Nr. 6.

Rüde Nr. 6 bringt heute schon stolze 1.060 g auf die Waage!

Rüde Nr. 6 bringt heute schon stolze 1.060 g auf die Waage!

Premiere: der erste Bursche hat die Augen auf. Es ist – guck-guck – Blueberry, Nr. 1!

Nr. 1 blinzelt als Erster in die Welt!

Nr. 1 blinzelt als Erster in die Welt!

Familie Kunterbunt wächst und gedeiht und neben Blueberry bereiten sich auch die anderen Neune innerlich darauf vor, das Äußere zu entdecken. Ein großer Schritt für die kleinen Fellnasen in eine neue andere Welt, in der sie bestehen müssen. Aber glücklicherweise haben alle 10 schon ihre liebevollen Familien gefunden, durch die sicherlich die beste Entwicklung möglich ist.

Die Zwerge drücken sich immer wieder in der Hinterhand hoch und versuchen, wackelnd und wankend ein paar Schritte zu gehen.

Sobald Mama Dschiny die Wurfkiste betritt und sich hinlegt, wird sie von der hungrigen Meute regelrecht überfallen. Haben sich alle ihre kleinen Bäuchlein wieder zu prallen runden Kugeln gefüllt, schlafen sie entweder an ihrer Zitze ein oder fallen einfach von dieser ab – in die stabile Seitenlage. Es wird noch mal das Mäulchen geleckt und anschließend wieder tief und fest geschlafen.

Rund - kugelrund, satt und gesund unsere 10er-Bande.

Rund – kugelrund, satt und gesund unsere 10er-Bande.

Das hab ich heute dann mal schamlos ausgenutzt – und alle 200 kleinen Krallen geschnitten. Bei den Rabauken ist das nur während so einem tiefen Verdauungsschlaf möglich. Ja, wat mut dat mut.

Zeigt her eure Füßchen ...

Zeigt her eure Füßchen …

Und am Wochenende wird die 1. Wurmkur fällig. Auf die verdutzten Gesichtchen bin ich schon jetzt gespannt …..

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Samstag, 16.2.13 – 14.Tag: Heute sind die Welpen schon 2 Wochen alt.

Die Öffnung nach außen einzelner Welpen schreitet voran. Inzwischen hat Spinatus die Augen ganz auf und auch Mandarin schaut munter in die Welt. Ihre Augen werden, und das dachten wir uns gleich, strahlend blau werden. Was für eine kleine Schönheit! Ob sie so wirklich sehen können ist aber fraglich. Die Augen haben einen milchig, bläulichen Glanz. Bei einigen anderen müssen wir noch ein wenig Geduld haben.

Hündin Nr. 10 - noch nennen wir sie "Silbermond".

Hündin Nr. 10 – noch nennen wir sie „Silbermond“.

 

Ganz gespannt bin ich auch auf die Augenfarbe von Silbermond.

Sie ist die ganz Coole, immer relaxed und auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplätzchen – wie hier rücklings unter einem Abstandsbrett.

„Knäuelt ihr euch alle – ich liege lieber in meiner kleinen Höhle“.

 

 

Waagschalenappell - 1.088 g wiegt unser dickes Mädchen im Tarnkleidchen

Waagschalenappell – 1.088 g wiegt unser dickes Mädchen im Tarnkleidchen

 

Die kleinen Boomdschys werden immer mobiler und nehmen kräftig zu.

Z.B. beträgt das Gewicht von Zitronella heute bereits sagenhafte 1.088 g.

Auch nehmen die Pipi-Pfützen schon beträchtliche Ausmasse an.

Wenn es Dschiny nicht schafft rechtzeitig zur Stelle zu sein, kann man auf den weißen Unterlagen die ganze Bescherung sehen.

Noch ist der Haupt-Aufenthaltsort der Bande die Wurfkiste. Es dauert aber nicht mehr lange, dann werden sie alles was geht unsicher machen. Daher werden wir morgen unsere Zelte im Welpenzimmer abbrechen und in den Welpen-Wintergarten ziehen. Freu, dann brauch ich auch nicht mehr bei tropischen Temperaturen zu schlafen. 🙄

Entspanntes Miteinander rund um die Wurfkiste.

 

Nach wie vor verbringen wir die meiste Zeit im Welpenzimmer.

Man könnte den ganzen Tag nur dabei hocken und zugucken!

Die ersten Besucher werden am Anfang von Dschiny „auf Abstand“ geschmust.

Steht für sie die Welpentauglichkeit der Besucher fest, steht dem Ohhh, dem Ahh, dem Krabbeln um die Wurfkiste, dem Streicheln und Liebkosen der Welpis nichts mehr im Wege.

 

Wobei wir dies ganz behutsam und langsam steigern. Saubere Kleidung, keine Schuhe und die Benutzung von Desinfektionsmittel sind noch immer ein Muß.

Hier noch mal einen Eindruck von dem, was Dschiny so ganz selbstverständlich über sich ergehen lässt. 10 dicke, trampelnde, strampelnde, wühlende und saugende, nimmersatte Piranhas.  :mrgreen: An dieser Stelle muss ich es auch einfach noch mal los werden. Wir haben die beste Hunde-Mama von Welt!!!!!! Danke liebe Dschiny!

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Galerie der 2. Woche

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